
Neu: Häufig gestellte Fragen, endlich schön verpackt
✂️ Sei gegrüßt, du gnadenloser Lösch-Künstler und Perfektionist des letzten Kommas 🧐Kennst du das? Man bekommt immer wieder die gleichen Fragen gestellt – aber eine FAQ-Liste einzubauen, fühlte sich bisher entweder nach "hässliche Textwüste" oder nach "viel zu viel Aufwand für ein bisschen Text" an. Genau dafür gibt es jetzt den FAQ-Designer.
Damit kannst du dir in wenigen Minuten einen eigenen Fragen-Bereich zusammenklicken – mit so vielen Fragen, wie du möchtest, jede mit einem passenden Icon versehen und einer Antwort, die du frei formatieren kannst: fett, kursiv, mit Links, sogar mit eigenem
HTML, wenn du magst.Und das Beste: Du entscheidest, wie es sich anfühlen soll. Farben, abgerundete Ecken, ein sanfter Schatten, ein Hover-Effekt beim Drüberfahren – alles passt sich an dein Design an. Du kannst wählen, ob immer nur eine Frage gleichzeitig offen sein darf (schön aufgeräumt) oder ob sich beliebig viele gleichzeitig aufklappen lassen (praktisch bei kürzeren Antworten).
Einsetzen lässt sich das quasi überall: als klassischer FAQ-Bereich unter einem Blogartikel, auf einer Service- oder Kontaktseite, bei der Beschreibung eines Produkts oder einfach als eigene "Häufig gestellte Fragen"-Seite. Immer dann, wenn du Fragen vorwegnehmen willst, bevor sie überhaupt gestellt werden.
Und so sieht das Ganze dann live aus:
Häufig gestellte Fragen
Der FAQ-Bereich kann auch hervorragend für
Interviews verwendet werden. Immer dann, wenn Fragen gestellt werden, welche auch direkt beantwortet werden können. Das Einsatzgebiet ist sehr groß.Dann tippt einfach darauf, und direkt darunter öffnet sich liebevoll die passende Antwort.
Es ist konsequent von einem Solo-Entwickler gebaut, der es selbst täglich benutzt – vieles ist auf Alltagstauglichkeit hin gedacht (eigene Primärfarbe, die sich überall durchzieht, Dark Mode, ein Diagnose-Tool, das ungenutzte Blöcke aufspürt) statt auf Feature-Liste um der Feature-Liste willen. Für ein Ein-Personen-Passion-Project ist der Umfang schon mehr als beachtlich.
Kleine Agenturen/Freelancer für Kunden-Websites – schlanke Blog-/News-Bereiche für Kunden, die keinen vollen Redaktions-Workflow mit vielen Autoren brauchen, sondern einfach hübsch aussehende Inhalte pflegen wollen.
Technisch interessierte Leute, die selbst hosten wollen – flache Dateien statt Datenbank heißt: einfaches Backup (Ordner kopieren), leicht verständlich, kein DB-Setup nötig. Spricht Leute an, die gern selbst Hand anlegen.
DSGVO-/Datenschutz-bewusste Nutzer im deutschsprachigen Raum – self-hosted, keine externen Abhängigkeiten (die OSM-Karte statt Google Maps ist da ein gutes Beispiel), volle Kontrolle über die eigenen Daten.
Kleine Unternehmen/lokale Läden mit einem News-/Blog-Bereich an ihrer Website, ohne dass gleich ein komplettes CMS-Ökosystem dahinterstehen muss.
Eher nicht die richtige Wahl: große Redaktionen mit vielen gleichzeitigen Autoren und Freigabe-Workflows, oder Seiten mit sehr vielen tausend Artikeln – da könnte die dateibasierte Struktur (JSON statt Datenbank) irgendwann an Grenzen stoßen.
Das bedeutete, eine völlig neue Lösung zu entwickeln – vom ersten Code bis heute, um ein mächtiges CMS- und Blogsystem zu schaffen. 🚀




