
🚀 Hallo ihr verwegene Pixel-Nomaden, digitalen Sternenstaub-Kaffeetrinker und nachtschichtlichen Traumfänger! ✨
Momentan tue ich mich schwer, mit allem hinterherzukommen. Die Entwicklung schreitet so rasant voran, und mit diesem Fortschritt tauchen natürlich auch immer mehr Bugs auf, die ich im Vorfeld zu eliminieren versuche. Man kann sich vorstellen, dass das neueste Feature – der Whiteboard-Bereich – aus unendlich vielen Schleifen und hypothetischen „Was wäre wenn“-Fällen besteht. Da ist es nahezu vorprogrammiert, dass sich im Laufe der Zeit kleine Fehler einschleichen. Ich arbeite zwar auch an einem Refactoring1, um Fehler frühzeitig zu vermeiden, aber es kommt natürlich auch auf Kombinationen an. Nur als kleines Beispiel: Wenn jetzt ein User eine Box öffnet und gleichzeitig vielleicht einen Pfeil verwendet, der an einer speziellen Position verankert ist, könnte dies einen Fehler erzeugen, der sonst bei niemandem auftritt. Solche Fehler gilt es für mich von Anfang an während der Programmierung zu bedenken, darüber nachzudenken und im Vorfeld auszuschließen.
Das macht die Sache ziemlich anspruchsvoll, und entsprechend hinke ich derzeit mit den Beschreibungen hinterher, weil ich mich momentan stark auf die Funktionalität konzentriere. Ich hoffe, ihr habt das soweit verstanden und nehmt Verständnis dafür mit. Deshalb bitte ich jeden, der bei Bobaro mitmacht: Falls ihr einen Fehler findet, scheut euch nicht, ihn mitzuteilen – denn frühes Ausmerzen von Fehlern ist wichtig. Fehler am Anfang zu beheben, verhindert, dass sie sich über Wochen ziehen und man später kaum noch nachvollziehen kann, wo genau der Fehler liegt. 😊
Aus diesem Grund möchte ich nochmals empfehlen, jedes noch so kleine Update von Bobaro zu installieren – natürlich immer erst eine Datensicherung durchzuführen. In diesen kleinen Updates sind meist viele Fehlerbehebungen enthalten. Im Folgenden habe ich ein schönes Video erstellt, in dem ihr seht, wie das Whiteboard funktioniert und was ihr damit alles machen könnt. 😊🎨
Hier ist ein kleines, aber spektakuläres Beispiel eines Whiteboards und seiner Möglichkeiten. Nutzt du die Stifteingabe über ein Tablet, kannst du darauf ebenfalls sehr schön zeichnen.

Weiter wurden zahlreiche Fenster neu organisiert und gestaltet. Überall dort, wo sich Elemente verschieben lassen, ersetzen nun sogenannte Anfasser-Punkte die bisherigen Pfeil-Buttons. Damit können Listen-Elemente oder Einträge ganz einfach per Drag & Drop verschoben und neu angeordnet werden. Das macht die Bedienung deutlich intuitiver und komfortabler – mit dem Ziel, Bobaro so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten.
Auch das Notizsystem halte ich für sehr wichtig, denn ich mache mir oft viele Gedanken zu Artikeln und möchte diese an einem zentralen Ort in meinen Notizen ablegen. Zwar nutze ich auf meinem Mac auch Notizsysteme, doch ich möchte an einer zentralen Stelle, sobald ich diese öffne, alle relevanten Notizen zu dieser Stelle vorfinden. Und das ist in diesem Fall meine Bobaro-Instanz: Dort, wo ich den nächsten Artikel schreiben möchte, sollen alle wichtigen Notizen dazu verfügbar sein, ohne dass ich erst Programme öffnen muss. 😊
Ich wünsche euch viel Spaß mit Bobaro und viele tolle Texte und Reviews. Gerne lasst mich auch daran teilhaben – nennt mir eure Links. Ich würde außerdem gerne irgendwo einen Datenbestand aufbauen, in dem man untereinander auf die Instanzen verlinken kann, falls ihr das möchtet. 😊
Vorgeschmack auf ein kommendes Feature

Ich arbeite gerade an einem neuen Feature für Bobaro, auf das sich wahrscheinlich einige von euch schon länger freuen: Karten!
Gerade für Reiseberichte, Reviews und alles, bei dem Orte eine Rolle spielen, war das einer der größten Wünsche. Und genau deshalb möchte ich das Ganze nicht einfach irgendwie umsetzen, sondern so, dass es am Ende auch wirklich zu Bobaro passt.
Geplant sind freies Kartenmaterial, verschiedene Kartenansichten und natürlich die Möglichkeit, eigene Markierungen zu setzen. Gleichzeitig soll das Ganze möglichst unabhängig funktionieren und selbstverständlich die Datenschutzbestimmungen berücksichtigen.
Das ist technisch nicht immer ganz ohne – aber inzwischen ist daraus schon etwas entstanden, das mir richtig gut gefällt.
Bei solchen größeren Funktionen gehe ich meistens Schritt für Schritt vor: Ich entwickle sie zunächst eigenständig als kleine Stand-alone-Lösung, probiere aus, verwerfe, verbessere und teste. Erst wenn alles so funktioniert, wie ich es mir vorstelle, kommt der nächste Schritt: die Integration in Bobaro und die Anpassung an alles, was dort bereits vorhanden ist.
Es dauert also noch ein bisschen – aber die ersten Karten nehmen bereits Gestalt an.

