Bobaro 3.0 ist da!
Abbildung beispielhaft · Redaktionelle Darstellung

Hallo meine lieben Buchstabenjongleure,

es ist so weit: Bobaro 3.0 steht in den Startlöchern! Diese Version bringt euch zwei richtig große Neuerungen mit, an denen ich lange gefeilt habe, dazu noch jede Menge kleinerer Verbesserungen, die euren Alltag mit Bobaro angenehmer machen. Schaut mal, was sich alles getan hat.

Der Formular-Designer

Das Herzstück von Bobaro 3.0 ist der neue Formular-Designer – euer Baukasten für eigene Formulare, ganz ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Vom kurzen Feedback-Formular bis zur ausführlichen Umfrage baut ihr euch in wenigen Minuten genau das Formular, das ihr braucht.
Formular-Designer
Der neue Formular-Designer

Per Drag & Drop zieht ihr Felder aus einer Palette mit über 16 Feldtypen in euer Formular hinein – von Textfeld, E-Mail und Textarea über Dropdown, Optionsfelder und Datei-Upload bis hin zu einem Akzeptieren-Feld für die Datenschutzerklärung und einem eingebauten Mathe-Captcha gegen Spam. Dazu kommen Gestaltungselemente wie Text-Label, Trennlinien und die passenden Buttons.

Beim Aussehen habt ihr die Zügel in der Hand: Eckenradius, Schriftgröße, Innenabstand, Schatten und Layout lassen sich frei einstellen, während euch eine Live-Vorschau sofort zeigt, wie sich jede Änderung auswirkt.

Und was passiert mit den eingehenden Nachrichten? Ganz wie ihr wollt. Ihr könnt Einsendungen zusätzlich zur E-Mail auf eurem Server speichern und danach bequem im Designer nachlesen, als gelesen oder ungelesen markieren und direkt von dort aus antworten. Auch Dateianhänge sind kein Problem – selbst ohne Speicherung werden sie kurz zwischengehalten, damit sie per Mail rausgehen, und räumen sich nach sieben Tagen von selbst auf.

Fertige Formulare fügt ihr über den Editor mit einem Klick ein, Bobaro setzt dafür automatisch den Kurzbefehl {formular:ID} in euren Text. Und wer mag, ersetzt damit sogar das komplette Standard-Kontaktformular durch ein eigenes, individuell gestaltetes.

Die komplette Anleitung zum Formular-Designer findet ihr wie gewohnt in der Dokumentation.

Tipp zum Standard-Kontaktformular

Wenn ihr euch ein eigenes Kontaktformular erstellt habt, dann könnt ihr dieses im Standard-Kontaktformular von Bobaro nun verwenden. Geht dazu im Dashboard einfach in die Einstellungen unter Kontakt und wählt im Fomular-Typ ein eigenes Formular aus. That's it!

Die zweite große Neuerung: der Cookie-Designer. Auch wenn Bobaro standardmäßig nur technisch notwendige Cookies verwendet und ein Hinweis dafür meist gar nicht nötig ist, gibt es jetzt für alle, die trotzdem einen möchten – oder zusätzliche, nicht-notwendige Cookies einsetzen – ein eigenes Werkzeug dafür.
Cookie-Designer
Der neue Cookie-Designer

Ihr entscheidet zwischen drei Ansichten: als kleine Box in einer Ecke, als durchgehendes Banner am unteren Bildschirmrand oder als Vollbild-Hinweis. Bei der Box wählt ihr zusätzlich die Position – links, rechts oder mittig. Überschrift und Text gestaltet ihr frei, HTML ist dabei ausdrücklich erlaubt, ein Link zur Datenschutzerklärung lässt sich optional einblenden.

Richtig praktisch wird es bei den Cookies selbst: Tragt ihr mindestens einen zusätzlichen, nicht-notwendigen Cookie mit Name und Zweck ein, erscheint automatisch ein Ablehnen-Button neben dem Akzeptieren-Button, samt eigenem Hinweistext. Farblich passt sich alles an euer Design an – Hintergrund, Überschrift, Text und Icon frei wählbar, und die Schalterfarbe kann sich sogar automatisch an eure Primärfarbe anpassen. Box-Breite, Schriftgröße und wie lange die Zustimmung gültig bleibt, bevor der Hinweis erneut erscheint, stellt ihr ebenfalls selbst ein. Auch hier gibt's natürlich eine Live-Vorschau, die euch jede Anpassung sofort zeigt.

Fußnoten im Text

Ein kleines, aber richtig geniales Extra hat es auch noch in den Editor geschafft: echte Fußnoten. Schreibt einfach 1 direkt in euren Artikel, und Bobaro kümmert sich um den Rest – durchnummeriert automatisch in der Reihenfolge, in der die Fußnoten im Text auftauchen, und verlinkt jede Zahl im Fließtext mit dem passenden Eintrag im Verzeichnis am Ende des Artikels.
Fußnoten im Editor
Eingabe von Fußnoten im Editor

Sogar ein Link lässt sich in eine Fußnote packen, etwa 2. Wo das Verzeichnis erscheinen soll, bestimmt ihr übrigens selbst: Setzt ihr [ ^FNV ]

  1. Euer Fußnotentext
  2. Mehr dazu Linkbeschreibung

an einer Stelle im Text, landet die Liste genau dort, ansonsten hängt Bobaro sie automatisch ans Ende des Artikels an – dezent gestaltet mit eigener Trennlinie.
Fußnote in der Leseransicht
Fußnoten und Fußnotenverzeichnis


Und sonst so?

Neben diesen beiden großen Neuerungen steckt in Bobaro 3.0 wie immer eine ganze Reihe kleinerer Verbesserungen: ein überarbeitetes Dashboard mit neuen Willkommenskarten, der {PROMPT}-Shortcode zum Teilen eurer KI-Prompts mit über 18 hinterlegten Tools, ein neu gestaltetes Captcha und noch einiges mehr an Feintuning unter der Haube.

Viel Freude mit der neuen Version – legt los und baut euch eure ersten eigenen Formulare!

Über den Autor
Sven Owsianowski
Sven Owsianowski
Softwareentwickler, Autor & Dozent (Informatik)
Seit fast 30 Jahren baue ich Software, die aus echten Alltagsproblemen klare Lösungen macht – angefangen bei Bobaro, weiter über den QR‑Code Creator bis hin zu ICE Notfallinfo. Ich mag Technik, die verständlich bleibt, sicher funktioniert und Menschen wirklich hilft. Besonders ziehen mich KI, IT‑Sicherheit und digitale Werkzeuge an, die nicht nur clever sind, sondern nützlich. Auf wattblicker.de schreibe ich über Technik, die Freude macht statt Kopfzerbrechen.